![]() |
| Hokus Pokus am Rande von Berlin Reisebericht von Markus K. aus Hamburg Jede Menge Hokus Pokus hat uns Reise Meise, meine neue Nummer 1 bei Reisen für Kinder, in den letzten Sommerferien beschert, wobei es in Sachen Service, Qualität und Unterhaltung rein gar nichts zu bemängeln gab. Zaubern tut der Veranstalter bei seiner Zuverlässigkeit nicht, sie leisten einfach ganz gute Arbeit. Die Zauberei heben sie sich dann bei den Extras auf den Reisen für Kinder auf, die dank Reise Meise alle zu einem regelrechten Houdini werden. Ich denke jedes Kind träumt davon, mal ein Zauberer zu werden und die Leute mit tollen Zaubertricks zum Jubel zu bewegen, dank Reise Meise wird ihnen mehr als nur ein Einblick in die Welt der Künste gegeben. Was so eindrucksvoll auf mich wirkte, sollte vielleicht ein wenig in Fakten ausgedrückt werden, weshalb ich mal kurz erzähle, was mein kleiner Maurice im Camp von Reise Meise so alles erleben durfte. Zunächst sollte man vielleicht etwas zu den Standards erzählen. Die Reise kostet 184 Euro und führt siebentägige Reise für Kinder ins idyllische Tangersdorf. Dort übernachten sie sechs Mal in Gemeinschaftszimmern von maximal sechs Personen. Platz ist genügend, bei Maurice waren es nur vier Jungs im Raum. Die Duschen und Toiletten befinden sich zentral im Haus. Ebenso der Essensaal, in dem die Kinder vollverpflegt und mit geschmacklich einwandfreien Mahlzeiten versorgt werden. Dazu gibt es Tee und Saft zu trinken. Richtig klasse ist das Programm, das während der Woche erledigt wird, so sind die Kinder viel unterwegs, besuchen das Tal der Löwen und das Weihnachtspostamt in Himmelpfort. Zudem bewegen sie sich unglaublich viel im Camp selbst. Schatzsuche, baden am naheliegenden See sowie Gruppen- und Sportspiele gehören zum Programm. Hinzu kommen Lagerfeuer, Nachtwanderung, Schnitzeljagd und natürlich die intensive Zirkuskunst. Hier können die Kinder noch richtig viel lernen, bekommen auf dieser besonderen Reise für Kinder eine erste Einführung in die Zirkusartistik wie zum Beispiel beim Seiltanz und Tellerdrehen. Maurice hingegen interessierte sich aber am meisten für die Zauberkunststücke, die man ganz entgegen dem Grundsatz „ein Zauberer verrät seine Tricks nicht“ den Kindern beibringt. Ob mit Bändern, Karten oder Kugeln, Maurice sorgt jetzt schon bei uns für eine Menge Verwunderung. Alles in allem hat ihm diese Reise für Kinder also wirklich was gebracht und wir können im Nachhinein resümieren, dass wir echt zufrieden waren. >> zu unserer Kinderreise Zirkuscamp |




